By W. Rogowski, K. Baumgart (auth.), Prof. Dr.-Ing. W. Rogowski (eds.)

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Read or Download Arbeiten aus dem Elektrotechnischen Institut der Technischen Hochschule Aachen: Band III: 1928 PDF

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Bild 23 zeigt den Ansprechvorgang für 4 Zellen bei der gleichen Prüfspannung. Der allgemeine Spannungsverlauf hat sich gegenüber Bild 22 nicht wesentlich geändert. Auch hier sehen wir zunächst eine Spannungspitze vor dem Einspielen auf eine gleichbleibende Sperrspannung. schalt. slrecken 6 Bild 24. Sperrspannung am Blitzventil bei Beanspruchung durch Sprungwelle 5 kV in Abhängigke it von der Zahl der hintereinander geschalteten Teilfunkenstrecken aufge tragen. 11,55 6 7.. 8910kl/ /Jberspannung Bild 25.

Die Vermutung Mau d i t s, daß bei einem einmaligen Spannungsprung die zur Einleitung des Durchschlags nötige Energie fehle, kann allerdings durch die Unter· suchungen von Durchschlagvorgängen mit dem Kathodenoszillographen 3 als widerlegt gelten. Dagegen besteht durchaus die Möglichkeit, daß die Durchschlagverzögerung in vielen Fällen eine Gefährdung von Spulen verhindert. Wenn auch die Spannungsverteilung in einer Spule um so ungünstiger wird, je größer die Steilheit des Spannungsprunges ist, so sinkt doch auch gleichzeitig die Beanspruchungszeit.

Es ist möglich, daß sie gegenüber hochfrequenten Schwingungen eine größere Schutzmöglichkeit besitzen. Diese Frage läßt sich jedoch nur in Zusammenhang mit Spulenuntersuchungen klären.

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