By Dr.-Ing. Bernhard Preim (auth.)
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Als Kippschalter gestaltet werden, wobei entweder links oder rechts auf eine geneigte Fläche gedrückt wird, oder als Schalter, die senkrecht zur Bedienfläche in das Gerät hineingedrückt werden. Bei der Gestaltung der genannten Bedienelemente kommen die in Abschn. 0 diskutierten Konzepte zum Einsatz. Griffe und Hebel, die mit der ganzen Hand bewegt werden, müssen dementsprechend dimensioniert sein. B. durch eine erhabene Oberfläche gekennzeichnet werden. Das erschwert zum einen das Abrutschen und macht die Bedienelemente zugleich besser kenntlich.
Es zeigt sich, daß die allermeisten Erfahrungen, die beim Umgang mit realen Geräten gewonnen wurden, unmittelbar auf die Entwicklung interaktiver Systeme übertragen werden können. Abschließend wird die Theorie von D. NORMAN erläutert, der verschiedene Phasen bei der Durchführung von Bedienhandlungen identifiziert hat. Diese Theorie wird genutzt, um Geräte danach zu beurteilen, ob sie diese Phasen unterstützen. Im 3. Kapitel werden Meilensteine der historischen Entwicklung der MCI betrachtet, wobei der Fokus auf der Entwicklung neuer Interaktionstechniken und auf neuen Herangehensweisen an den Entwurf und den Test von BenutzungsschnittsteIlen liegt.
Das systematische Erlernen der Bedienung eines Autos unter den verschiedensten Bedingungen in der Fahrschule (Autobahnfahrten, Nachtfahrten, Fahrten im Stadtverkehr) ist ebenfalls wesentlich für die erfolgreiche Bedienung. Zum anderen sind modeme Autos sehr sorgfältig gestaltet. Für die meisten 4 Operationen gibt es genau ein Bedienelement (siehe Abb. 3): Die Betätigung eines Bedienelementes hat in der Regel immer die gleichen Auswirkungen - die Auswirkung von Bedienhandlungen ist somit vorhersagbar.









